Endspurt, nur noch 13 Kilometer...Etappe VI - bis zum Ziel

Diemelsteig Kilometer 50 bis 60

Aus dem Wald kommend, zeigt sich der Diemelsee von seiner hessischen Badeseite. Abwärts zum Uferrandweg bei den Campingplätzen gelangt man zur Großen Eschenseite.

Durch den Buchenwald und das Naturschutzgebiet des Diemelsee-Itterarmes wird der Endpunkt des Diemelsees erreicht. Hier überquert man die Diemelsee-Randstraße (L3393) und wandert auf dem Diemelsteig hinauf in den Laubwald oberhalb von Kotthausen.

Auf der gesamten Wanderstrecke zu den Wochenendhäusern „Am Fresenberg“ bietet sich ein wunderschöner Blick auf den 3,2 km langen Itterarm. Oberhalb der Wochenendhäuser führt der Weg durch den Laubwald zum Wanderparkplatz Helminghausen und dann weiter Richtung Staumauer.

Über einen Zick-Zack-Weg nahe der Sperrmauer kommt man zum Kraftwerk, überquert eine kleine Brücke oberhalb des Tosbeckens und wandert an der Diemel entlang bis zum kleinen Sperrwerk.

Von hier erfolgt der Anstieg aus einer Höhe von 341m ü NN über den Weiher mit imposanten Blick auf das Kraftwerkgebäude und die Staumauer. Nach überwundenen 253 Höhenmetern auf dem Steig zum Gipfel des Eisenberges mit einer Höhe von 595 m üNN schweift der Blick auf den See und die vielen Berge des Sauerlandes.


Diemelsteig Kilometer 60 bis 63

Vom Eisenberg-Gipfel, dem höchsten Berg der Stadt Marsberg, führt die Wanderung durch den Buchenwald, vorbei an historischen Landesgrenzsteinen (Hessen / NRW) hinab zum Wendepunkt des Diemelsteiges auf die Höhe von 590 m ü. NN.

Jetzt geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt Wanderparkplatz Florenbicke.

 

 

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